Über uns

Ich bin kein klassischer Coach. Und das ist kein Zufall.

Ich habe lange gebraucht, um das in einen Satz zu fassen, was ich eigentlich mache. „Berater” trifft es nicht ganz. „Trainer” erst recht nicht. „Speaker” ist ein Teil davon. Aber der entscheidende Teil liegt woanders.


Ich beschäftige mich seit Jahren mit einer einzigen Frage:


Warum geben Menschen ihr Bestes – und wann tun sie es nicht?

Nicht als theoretische Übung. Sondern weil ich diese Frage in der Praxis erlebt habe. Im Sport. In Unternehmen. In Führungsgesprächen, die zu nichts geführt haben. Und in Momenten, in denen Teams plötzlich über sich hinausgewachsen sind.

 

Meine Faszination für Leistung kommt nicht aus dem Seminarraum. Sie kommt aus drei Jahrzehnten mit echten Menschen in echten Situationen – unter Druck, in Krisen, an Wendepunkten.


Der Sport.


Ich habe hochklassig Fußball gespielt. Auf dem Weg zum Profi. Mit 19 sagte man mir nach einer schweren Verletzung, ich würde nie wieder spielen – nicht einmal im Amateurbereich. Ich habe dann bis 32 gespielt.


Das war kein Motivationsmoment. Das war eine Entscheidung. Und sie hat mich mehr über Resilienz, Verantwortung und den eigenen Antrieb gelehrt als jedes Seminar, das ich je besucht habe.


Die Wirtschaft.


Ich habe in der Wirtschaft gearbeitet. Ich kenne Vertriebsdruck, Führungsverantwortung und die Realität zwischen Strategie und Alltag.


Die Arbeit mit Menschen.


Über 20 Jahre habe ich als Leiter eines freien Trägers der Jugendhilfe gearbeitet – mit einem Team aus mehreren Mitarbeitern, mit Jugendlichen, die das System an ihre Grenzen gebracht hatte, und mit Eltern, die selbst nicht mehr weiterwussten. Das ist eine Schule, die kein MBA ersetzen kann.


Wer gelernt hat, mit Menschen in echten Krisen zu arbeiten – nicht mit PowerPoint-Problemen, sondern mit dem Leben – versteht etwas über Führung, das sich schwer in Kompetenzmodelle pressen lässt.


Aus diesen drei Welten ist mein Blick auf Leistung entstanden. Und das Modell, das ich heute in Organisationen einbringe.


Was Teams, die dauerhaft gewinnen, von anderen unterscheidet, hat nichts mit Talent zu tun. Es hat mit Kultur zu tun. Mit Haltung. Mit Führung.


Genau das übertrage ich in Organisationen.

 

Wofür ich stehe


Ich glaube nicht an Motivation als Führungsstrategie. Motivationsspritze heute, Ernüchterung nächste Woche.


Ich glaube an Systeme. An Strukturen, die Bedeutsamkeit ermöglichen. An Führung, die Vertrauen schafft. An Kulturen, in denen Menschen nicht funktionieren müssen – sondern wollen.
 

Das ist der Kern meiner Arbeit. Und das ist der Kern der DNA der Hochleistung®.

 

Wie ich bin


Direkt. Manchmal unbequem. Immer ehrlich.


Ich halte nichts von Wohlfühlworkshops, die niemanden wirklich fordern. Ich halte nichts von Theorien, die im Seminarraum glänzen und im Büroalltag verschwinden.


Was ich mache, soll wirken. Deshalb fange ich immer mit der Realität an – nicht mit dem, was sich jemand schönredet.


Und ja: Ich habe auch Humor. Weil Leistung und Leichtigkeit kein Widerspruch sind.

 

Wenn Sie mit mir zusammenarbeiten


Dann bekommen Sie keinen Referenten, der seine Folien runterrattert. Und keinen Berater, der drei Monate Analyse betreibt und dann 80 Seiten Empfehlungen abliefert, die niemand umsetzt.


Sie bekommen jemanden, der versteht, was in Ihrer Organisation wirklich passiert. Der unbequeme Wahrheiten ausspricht. Und der hilft, daraus etwas zu bauen, das bleibt.

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